Fr

29

Jan

2010

"Idiotentest" wird nur leicht verändert

1800 Fachleute aus Deutschland und der EU beschlossen eine nur geringe Änderung im Ablauf des sogenannten Idiotentests für auffällig gewordene Kraftfahrer. Der Beschluss der Verkehrsgerichtstags in Goslar sieht vor, dass solche Autofahrer in Zukunft eine REHA besuchen sollen, bevor eine MPU angeordnet wird. Nur im Falle des erneuten Auffälligwerdens solle künftig eine MPU angeordnet werden.

 

Weiterhin wurde beschlossen, die gesetzlichen Vorgaben für die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung zu präzisieren. Der Vorschlag, Videoaufzeichnungen der psychologischen Untersuchung zu machen, scheiterte als Umsetzungsvorschlag.

 

Es darf abgewartet werden, wie schnell die Beschlüsse in die Praxis umgesetzt werden.

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